Buttermarkt
Georgbrunnen
Bildergalerie
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Denkmale
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Kirchen
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Das Haus
Witthoff
kurz vor
dem ersten Weltkrieg.
Haus Klefisch
- rechts -
noch mit
dem ursprünglichen
Krüppelwalmdach |
Blick aus
dem neuen Rathaus im Mai 2009,
das Haus
Klefisch erhielt schon in den Dreißigern seinen jetzigen Giebel samt
Vorbau
- der St.
Georgbrunnen (s. dort) hat seinen Platz inzwischen weiter links
auf dem Buttermarkt unter Bäumen. |
Haus
Witthoff - Peerbooms
Das
stattliche Eckhaus wurde 1714 errichtet, als Kempen sich von jahrzehntelangen
Kriegsleiden zu erholen begann. Sein Erbauer muss demnach ein Bürger
gewesen sein, der noch über Wohlstand und Optimismus verfügte.
Hinweise auf
ihn und seine Frau könnten die Initialen HD und MH über dem Eingang
zum Buttermarkt liefern. Aber sie sind bisher noch nicht entschlüsselt
worden.
Der
aparte Charakter des Hauses wird durch gewisse Unregelmäßigkeiten
eher erhöht. So überspannt der Giebel nur einen Teil der Fassade
am Buttermarkt, was zu Asymmetrien in ihrer Gliederung führt (etwa
bei der Anzahl der Fenster zu beiden Seiten der mittleren Tür). |
| Bei
der Restaurierung (1977) wurde die zweite Tür zum Buttermarkt an Stelle
einer alten, zugemauerten wieder ausgebrochen. An
der Stelle des Schaufensters zur Kuhstraße führte früher
eine Durchfahrt zum Hinterhof. Dort stand in einem Fachwerkanbau ein mächtiger
Backofen. Seine Tradition lebt in dem heutigen Bäckerladen fort.
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