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Bildergalerien:
- Tiefstraße
- Oelstraße

-Denkmale
Tiefstraße
Tiefstraße um 1920
Nach Angaben des Historikers Gerhard Terwelp trug die Tiefstraße früher den Namen "Dyffstraat", also Taubenstraße, weil sie auf einen Taubenturm hinführte, der bei der Burg gestanden hat. Ausgeschlossen ist jedoch nicht, dass als "Dyff" auch ein Dieb bezeichnet wurde. Dann könnte es sich um jene Straße gehandelt haben, durch welche die Diebe von der Klosterstraße (wo sie im Grutesturm inhaftiert waren) zum Gerichtsverfahren an die Burg geführt wurden. Klick auf Bild 1!
Textquellen: Stadt Kempen
Details und Großansichten alter Photos verschiedener Straßen: KLICK
Großansichten: KLICK!
Klosterstraße/Wall
Benannt wurde die Klosterstraße nach dem Kloster St. Anna, mit dessen Errichtung 1422 begonnen wurde. Es bestand bis 1802. Im Jahre 1973 sind die Gebäude abgerissen worden.
Oelstraße
In der Öl­stra­ße be­fand sich in der ers­ten Häl­fte des 14. Jahr­hun­derts ei­ne Öl­mü­hle. (Hier, zwei­tes von rechts, das vor­malige Fach­werk­haus im Aus­schnitt ei­ner Ra­die­rung von C. H. Stricker.) Nach alten Unterlagen wurde dieses Gebäude von einem Privatmann rekronstruiert und an dieser Stelle neu errichtet.
Siehe auch Kolpinghaus KLICK!
Verschiedene Straßen & Gebäude
Die frühere Aldekerker Straße. Bis in die 70er war vorne an der Ecke die Polizei, dahinter die Kohlenhandlung Knabben. ...heute umbenannt in Kerkener Str.
Patrizierhaus von 1899 am Burgring - vor und nach dem dem Krieg ...nach der Restaurierung heute
Moorenring: links der Viehmarkt, vorne re.: Wohnhaus des ehemaligen Bür­ger­meis­ters... ... und Abgeordneten Theodor Franz Clemens Mooren *1833 1906
Wer erinnert sich nicht noch gerne an das Ausflugslokal Gilsing an Kamperlings. Zur Straßenseite die rustikale Gaststube, nach hinten der Veranda-Saal. Hier feierten nicht nur die die Schützen - wir Familienausflüger genossen im Garten die süßeste "Bluna" der Welt. Klick auf das Bild! Leider, leider besitze ich von der herrlich quietschenden riesigen 8-Personen-Schaukel kein Foto. Wir Kinder liebten das Monstrum. Die schweren Eisenbeschläge der dicken Bohlen habe ich mir so manches Mal beim Anschieben in Beine und Bauch gerammt. Aber geheult wurde nicht; Ehrensache. Heute heult hier nur noch das jämmerliche Gerippe.
Nahe Kamperlings, an den heutigen Tennis­anlagen. war das Ausflugslokal unserer Groß­mütter und -väter, das Waldschlösschen... ...heute - ohne Restaurant - kann man im wahrsten Sinne des Wortes empfinden: "Still ruht der See"
Großdarstellungen verschiedener Straßen Anno Dazumal KLICK!
Falls Sie sich verlaufen haben - die offizielle, informative Website von Kempen finden Sie HIER!