| Tiefstraße |
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Nach
Angaben des Historikers Gerhard Terwelp trug die Tiefstraße früher
den Namen "Dyffstraat", also Taubenstraße, weil sie auf einen Taubenturm
hinführte, der bei der Burg gestanden hat. Ausgeschlossen ist jedoch
nicht, dass als "Dyff" auch ein Dieb bezeichnet wurde. Dann könnte
es sich um jene Straße gehandelt haben, durch welche die Diebe von
der Klosterstraße (wo sie im Grutesturm inhaftiert waren) zum Gerichtsverfahren
an die Burg geführt wurden. Klick auf
Bild 1!
Textquellen:
Stadt
Kempen |
| Details
und Großansichten alter Photos verschiedener Straßen:
KLICK |
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| Klosterstraße/Wall |
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| Benannt
wurde die Klosterstraße nach dem Kloster St. Anna, mit dessen Errichtung
1422 begonnen wurde. Es bestand bis 1802. Im Jahre 1973 sind die Gebäude
abgerissen worden. |
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| Oelstraße |
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| In der
Ölstraße befand sich in der ersten Hälfte
des 14. Jahrhunderts eine Ölmühle. (Hier,
zweites von rechts, das vormalige Fachwerkhaus im Ausschnitt
einer Radierung von C. H. Stricker.) |
Nach alten
Unterlagen wurde dieses Gebäude von einem Privatmann rekronstruiert
und an dieser Stelle neu errichtet. |
| Siehe
auch Kolpinghaus KLICK! |
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| Verschiedene
Straßen & Gebäude |
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| Die frühere
Aldekerker
Straße. Bis in die 70er war vorne
an der Ecke die Polizei, dahinter die Kohlenhandlung Knabben. |
...heute umbenannt in Kerkener Str. |
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| Patrizierhaus
von 1899 am Burgring
- vor und nach dem dem Krieg |
...nach
der Restaurierung heute |
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| Moorenring:
links der Viehmarkt, vorne re.: Wohnhaus des ehemaligen Bürgermeisters... |
... und
Abgeordneten Theodor Franz Clemens Mooren *1833 †1906 |
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| Wer erinnert
sich nicht noch gerne an das Ausflugslokal
Gilsing an Kamperlings. Zur Straßenseite
die rustikale Gaststube, nach hinten der Veranda-Saal. Hier feierten nicht
nur die die Schützen - wir Familienausflüger genossen im Garten
die süßeste "Bluna" der Welt. Klick
auf das Bild! |
Leider,
leider besitze ich von der herrlich quietschenden riesigen 8-Personen-Schaukel
kein Foto. Wir Kinder liebten das Monstrum. Die schweren Eisenbeschläge
der dicken Bohlen habe ich mir so manches Mal beim Anschieben in Beine
und Bauch gerammt. Aber geheult wurde nicht; Ehrensache. Heute
heult hier nur noch das jämmerliche Gerippe. |
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| Nahe Kamperlings,
an den heutigen Tennisanlagen. war das Ausflugslokal unserer Großmütter
und -väter, das Waldschlösschen... |
...heute
- ohne Restaurant - kann man im wahrsten Sinne des Wortes empfinden: "Still
ruht der See" |