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-Hist.Gebäude
-Kirchen
Ölbild des Heimatmalers Heinz Küsters, (re. Hs.)
Blick durch die ehem. Rathausarkaden,1939...

...gleiches Motiv 2009, jedoch vom
ehem. Niermann-Haus aus

1909 mit "Kempener Hof" (Hl. Geist-Kapelle)...
Markt 5 2009 - KLICK zur Vergrößerung
...gleiches Motiv 2009
Großansicht: KLICK
Motiv mit Rathausbogen um 1900...
Markt 5 mit meinem Urgroßvater, Anton Deckers, der das Geschäft 1872 gegründet hatte...
...Motiv mit Torbogen
(Hs. Niermann) Mai 2009

...und mit meinen Großeltern,
Anton (II) u. Maria Deckers, 1914 - mit Lehrbub
- vor ihrem Porzellangeschäft

Seit den 70ern hat das Haus neue Eigentümer und beherbergt heute ein Wäschegeschäft. Ansicht Mai 2009

Die Westdeutsche Zeitung in einem Sonderbericht zum Stadtfest anläßlich der Stadtsanierung
am 20. Mai 1982:
So veränderte eine Stadt ihr Gesicht
Die Sanierung hat viele Gesichter: Ganze Komplexe mußten neuen Straßenführungen weichen, er­hal­tens­wer­te Bau­sub­stanz vor dem Ver­fall ge­ret­tet, in an­de­ren Fäl­len ent­stan­den Neu­bau­ten, de­ren Fas­sa­den sich eng an die ur­sprüng­li­che Be­bau­ung an­lehnen. WZ-­Fo­to­graf Fried­helm Rei­mann do­ku­men­tiert die heu­ti­ge Si­tu­ati­on in der Ge­gen­über­stel­lung zu schon his­to­ri­schen Auf­nah­men.
Großdarstellung: KLICK!
Früher: Die Heilig-Geist-Kapelle, einst Hos­pi­tals­kirch­lein, be­her­berg­te vor dem Ers­ten Welt­krieg ei­ne Gast­stätte: den "Kem­pe­ner Hof". Rechts da­ne­ben die Zi­gar­ren­fa­brik Deckers. Heute: Die Kirche dient jetzt als Stadt­bü­che­rei. In der ehe­ma­li­gen Zi­gar­ren­fa­brik an der Süd­sei­te des But­ter­mar­kt­es be­fin­det sich ein schmuckes Mo­de­ge­schäft.

Verschiedene Großansichten alter Photos vom Markt: KLICK
Großansichten der Fotos: KLICK!

Buttermarkt
Zu den alten Fotos vom MarktBis zur durch die kommunale Neugliederung notwendig gewordenen Umbenennung im Jahre 1970 hieß der zentrale Platz schlicht "Markt". Am"But­ter­markt" mani­fes­tie­ren sich die Stadt- und Markt­rechte seit dem Mittelalter.
Zur Webcam der Stadt Kempen
Webcam der Stadt Kempen: 24-­Stun­den­blick auf den Buttermarkt
Die stadt­ge­schicht­lich be­deu­tends­te Kom­po­nen­te be­fin­det sich an der Ost­seite mit dem Stand­ort des alten Rat­hauses, das im zwei­ten Welt­krieg zer­stört und 1960 durch ei­nen Neu­bau ersetzt wurde.
Die his­to­rische Funk­tion als Han­dels- und Kom­mu­ni­ka­tions­zen­trum der Stadt erfüllt der Markt auch heu­te noch durch die re­gel­mäßi­ge Ab­hal­tung von Wo­chen­märkten, in der Durch­füh­rung von städt­ischen Fest­lich­keiten durch die Öf­fent­lich­keits­funk­tion des Rat­hau­ses.
Quelle: Stadt Kempen
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