-Tu Huus |-Jjudden Daag |-Quasselbude | Anno Driet in de Pief |-Dat ha'm woer jeer |-Die Lue von Min Kempe
Links
Bildergalerie
—————————
Einführung
-• Hist.Gebäude
.• Denkmale
-• Kirchen
Die Kreuzkapelle
Die Kreuzkapelle 1934 ... und heute

Südöstlich der Stadt ge­le­gen - für Auswärtige ziem­lich versteckt - liegt der einschiffige Back­stein­bau der Kreuz­ka­pel­le.
Die Dachreiter sind noch von 1608/39. Im später angebauten Vorraum ist die zum Eingang gelegene Nische mit Kreuzigungs­gruppe aus Sandstein.
Geschaffen wurde sie etwa 1894 von Franz Perey als zwölfte und letzte Station eines Kreuzwegs. Die Buß­wall­stätte verdankt ihre größ­te Zeit dem Küs­ter Josef Pe­ters. Bei den un­ter sei­ner Füh­rung in den Kriegs­jah­ren 1866/70 all­abend­lichen Pro­zes­si­onen zur Ka­pelle wa­ren 800 Teil­neh­mer kei­ne Sel­ten­heit.
Auf dem Weg von Kem­pen zur Ka­pel­le sind noch sie­ben Ro­sen­kranz­stati­onen, be­gin­nend am An­fang der Vor­ster Stra­ße. Weitere, sogenannte Fuß­fall­stati­onen, sind rings um die Kapelle herum angelegt. Der Kreuzweggarten der Kapelle ist ein­ge­frie­det, jedoch tagsüber
zugänglich.

Kreuzwegstationen an der Kreuzkapelle
Käthe u. Bernd Lim­burg aus Weg­berg haben sorg­fäl­tig und lie­be­voll die Denk­ma­le der Re­gi­on u. der Stadt Kem­pen zu­sam­men­ge­tra­gen. Be­schrei­bung: Klick Bild!
Falls Sie sich verlaufen haben - die offizielle, informative Website von Kempen finden Sie HIER!